Das Warten hat ein Ende! Das Programm für Limmud.Berlin 2019 ist Online!

Das Warten hat ein Ende. Hier findet ihr das Programm vom Limmud.Berlin und HIER könnt ihr euch noch anmelden.

Limmud zeigt vielfältige Sichtweise aus der sefardischen Welt. Unter anderen nimmt uns Angy Cohen, Concordia Univesität, mit auf eine Reise in den spanisch besetzen Teil von Marrokko und die Erfahrungen und Identität der jüdischen Gemeinde im 19. und 20. Jhrd. In einer zweiten Session stellt sie Antworten von Rav Yosef Massas (1892-1974) vor. Myriam Tangi eine französische Künstlerin zeigt in einem Foto-Essay das Leben der Juden im Jemen der 80er Jahre. Außerdem diskutieren wir über moderne rabbinische Entscheidungen aus Bagdad mit Jonathan Hirsch.  

Limmud Berlin 2019 freut sich ein beeindruckendes und spannendes Programm auch in russischer Sprache zu präsentieren! Julia Patrakova, eine israelische Kunsthistorikerin, wird eine Session über Jüdische Künstler der Pariser Schule und dem abstrakten Expressionismus von Mark Rothko geben. Die Schriftsteller Sergey Kusnetzov und Gregory Arosev sprechen über  russischsprachige Literatur in der modernen Emigration. Die Psychologin Ekaterina Kadieva wird Limmudniks helfen bei ihrer Session durch die Schwierigkeiten in der Erziehung von Kindern in einem multikulturellen und multilingualen Umfeld.

Wir freuen uns sehr auf Limmud.Berlin 2019, sei dabei!